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Sri Lanka Mai 2005 : Unser erster Urlaub in den Tropen. Wir saßen vor unserem Computer und suchten nach einem Superschnäppchen in diesem Früjahr. Erkundigt… alles wieder repariert… ok wir fahren… dann unsere Ankunft – Schock, Trauer, Mitgefühl, Sprachlosigkeit, …

Und es stellt sich uns automatisch die Frage: Was können wir Zwei tun? Die Idee für ein Informationsportal im Internet nimmt schon in den ersten Stunden auf der Perle Indiens Gestalt an.

 
die Initatoren, Dresden  
 
 
Sie hat eine Kindertheater-Gruppe in Sri Lanka besucht und ist dort sogar auf einem Elefanten geritten, berichten verschiedene Medien Nach neun Monaten Brustkrebsbehandlung bekam sie im Januar das «Alles ok» ihrer Ärzte. Jetzt muss Kylie Minogue sich noch zwei Jahre lang monatlich Anti-Östrogen spritzen lassen, doch ihrem Tatendrang tut dies keinen Abbruch. Als erste bekamen das laut dem schweizer "blick" die Kinder der Theatergruppe «Children of the Sea» zu spüren. Die 27 kleinen Schauspieler, die mehrheitlich Tsunami-Waisen sind, staunten Elefanten, als sie plötzlich den Superstar vor sich sahen. mehr   Der Landkreis unterstützt das Projekt Kalmunai mit 15 000 Euro. Das hat der Verwaltungs-, Schul- und Kulturausschuss des Kreistags in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Das Geld dafür stammt aus Mitteln für die Kreispartnerschaften im Jahr 2005, die nicht verbraucht wurden. mehr
Quelle  tamilpress.de, der 14.03.2006   Quelle  tamilpress.com, der 08.03.2006
 
 
Bombenattentate und politische Morde haben seit November fast 100 Tote gefordert - WORLD VISION Deutschland besorgt um Hilfsprojekte im Osten des Landes

 

 

 

 

 

FRIEDRICHSDORF, 12. Januar 2006. Der Wiederaufbau in einige Tsunami-Gebieten Sri Lankas wird durch gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und tamilischen Rebellen beeinträchtigt. Sprengstoffanschläge, Schießereien und Feuerüberfälle haben seit den Parlamentswahlen im November fast 100 Menschen das Leben gekostet. Jüngster Vorfall war ein Selbstmordanschlag auf ein Marineschiff an der Ostküste. Dabei wurde das Schiff versenkt, 13 Soldaten und die Attentäter starben. mehr

  Ein Jahr nach dem Tsunami Eines der schwersten Beben seit 100 Jahren (Stärke 9,3 auf der Richter-Skala) hat am
26. Dezember 2004 im Indischen Ozean den folgenschweren Tsunami mit über 223.000
Todesopfern ausgelöst. Mehr als 1,7 Millionen Menschen wurden obdachlos; die Schäden an
der Infrastruktur in den betroffenen Ländern Indien, Indonesien, Sri Lanka, Thailand, Somalia
sowie den Inselgruppen der Malediven, Seychellen, Lakkadiven, Andamanen und Nikobaren
werden auf insgesamt über 10 Milliarden US $ geschätzt.

 

 

 

 

 

Bericht (PDF – 87kb)
Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages

Quelle  worldvision.de, der 13.01.2006   Die Initiatoren – Dresden, der 11.01.2006
 
 
Auch ein Jahr nach dem verheerenden Tsunami sind die Menschen in Sri Lanka nicht vergessen. David Appukutti ist Christ. Er ist ein reformierter Pfarrer der kleinen tamilisch-singhalesischen Gemeinde Heavenly Entrance Church of God (HECG) (HECG) in Reinach. Er ist tamilischer Abstammung und setzt sich seit mehreren Jahren mit seiner singhalesischen Frau für Menschen aus Sri Lanka und in Sri Lanka ein. Dabei ist es ihnen ein Anliegen, dass kein Unterschied zwischen Christen, Hindus, Muslimen und Buddhisten, resp. zwischen Tamilen und Singhalesen gemacht wird. Der Tsunami hat Appukuttis tief getroffen, weil nicht nur ihre Heimat betroffen ist, sondern viel von der vorher geleisteten Arbeit kaputt gegangen ist. mehr   Sri Lanka – BERLIN. Knapp ein Jahr nach dem verheerenden Tsunami leben in Sri Lanka noch immer rund 250 000 Menschen in vorläufigen Behausungen. Das geht aus einem Bericht über die Verwendung und Auswirkung der internationalen Hilfe in Sri Lanka hervor, den die Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit „medico international“ und „Brot für die Welt“ erarbeitet hat. Reinhardt Bolz von der Fact Finding Commission (FFM) stellte den Bericht Ende Dezember vor. mehr
Quelle  Inforel.ch, der 22.12.2005   Quelle  aerzteblatt.de, der 21.12.2005
 
 
Sri Lanka dagegen muss auf diese Wende zum Besseren noch warten. Hamburg (dpa/gms) – Manchmal scheint es, als wäre nichts gewesen: Ein Jahr nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean läuft der Tourismus in weiten Teilen der betroffenen Gebiete wieder normal. mehr   Die GTZ arbeitet seit vielen Jahren im Auftrag des BMZ in den vom Tsunami am stärksten betroffenen Gebieten Sri Lankas. So konnte die GTZ von der ersten Stunde an helfen. Vom BMZ erhielt die GTZ bis September 2005 Aufträge von rund 43 Millionen Euro. mehr
Quelle  dpa – gmx.net, der 20.12.2005   Quelle  GTZ, der 28.09.2005
 
 
Tsunami-Hilfe der sächsischen Stadt Großenhain Für ihre Tsunami-Hilfe ist die sächsische Stadt Großenhain mit der "Goldenen Henne 2005" geehrt worden. Ausgezeichnet wurden die Sachsen in der Kategorie "Charity" für die Gründung eines Trauma-Centers in Sri Lanka mehr   Link Tipp – Wellen so hoch wie… Tony Denmark stellt Euch auf seiner Webseite schreckliche Satellitenbilder "Davor & Danach" zur Ansicht. Was so eine Flut anrichten kann ist wirklich unvorstellbar. mehr
Quelle  MDR.de, der 21.09.2005   Quelle  Tony Demark, der 14.09.2005
 
 
Linktipp (eng)
Co-ordination/Facilitation/Networking viele Programme und mehr…
  Dresden/ Colombo Sechs Monate nach der Flutkatastrophe in Asien haben große deutsche Hilfsorganisationen erst weniger als ein Drittel ihrer gesamelten Spendengelder für konkrete Projekte eingesetzt.
mehr
Quelle  CHA Colombo, der 28.07.2005   Quelle  SZ/hl – Dresden, der 17.07.2005
 
 
230 Projektpartnerschaften sind angelaufen Sorgfalt gehe vor Schnelligkeit, mahnte am Dienstag (05.07.05) Christina Rau, die Sonderbeauftragte für die Partnerschaften zur Fluthilfe. Damit reagierte sie auf Kritik an dem Wiederaufbau in Südasien. mehr   Von Kalkudah an der Ostküste Sri Lankas ist nur das Ortsschild übrig Wo Häuser standen, liegen Trümmer. Kaum eine Familie, die keine Angehörigen verloren hat. mehr
Quelle  wdr.de, der 15.07.2005   Quelle  Nürnberger Zeitung/ S. Stoll, der 26.06.2005
 
 
Vor exakt einem halben Jahr – am 26. Dezember 2004 – überflutete der Tsunami Küsten und Inseln Südostasiens und tötete nach jüngsten Schätzungen über 300 000 Menschen. Die bis zu 31 Meter hohe Todeswelle löste in den ersten Wochen weltweit eine beispiellose Hilfsbereitschaft aus. Die Stadt Nürnberg will das weitgehend zerstörte Dorf Kalkudah auf Sri Lanka langfristig unterstützen und hat schon 170 000 EUR Spenden gesammelt. mehr   Anbei eine Grafische Auswertung der größten Spender weltweit. Auf Platz 2 liegt nach den USA (2.34 Milliarden Dollar) Deutschland mit einer gesamt Spendensumme von 1.25 Milliarden Dollar. Gefolgt von Großbritanien mit 1.13 Milliarden Dollar mehr
Quelle  Nürnberger Zeitung/ H. Voigt, der 25.06.2005   Quelle  Reuters Foundation AlertNet, der 23.06.2005
 
 
Plan International: Kinder stehen im Mittelpunkt der Arbeit Das internationale Kinderhilfswerk Plan zieht ein halbes Jahr nach dem Tsunami in Südasien eine Bilanz der Hilfe in Indonesien, Sri Lanka und Indien. „Plan hat effektive Soforthilfe geleistet, doch der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf dem Wiederaufbau: mehr   Sri Lanka ist schwer betroffen von dem Tsunami und der zerstörerischen Gewalt der Flutwelle. Wie wird hier geholfen und was kann noch getan werden???

 

 

 

 

 

Leider wird in der deutschen Presse davor gewarnt, Privatpersonen oder kleinen Organisationen Spenden zu schicken, da sie nicht kompetent seien. Ich sehe hier in Hikkaduwa wieviele Privatinitiativen. Sie & der Verein Ayubowan Sri Lanka bewirken, einfache Dinge – Versorgung mit Essen und Lebensmitteln, Verteilung von Schlafmatten, Kerzen, Kochtöpfen… Was ist für die Zukunft wichtig und was kann getan werden? mehr

Quelle  Plan Int. e.V., der 22.06.2005   Quelle  - lohnend vorbeizuschauen – W.Kaeferstein, der 01.06.2005
 
 
Grundsteinlegung für TUI-Dorf in Sri Lanka Der Reisekonzern TUI stellt Plan bis zu einer Million Euro für den Wiederaufbau eines Dorfes an der Südküste Sri Lankas zur Verfügung. Die Pläne sind fertig. Jetzt kann der Bau beginnen. mehr   Einen Monat nach dem Tsunami beginnen die Menschen in der Katastrophenregion ihr Leben neu. Um sie herum: Die Spuren einer unfassbaren Katastrophe. Ein Zustandsbericht aus dem Süden Sri Lankas.

 

 

 

 

 

Der Kran ächzt. Dann schwingt das wuchtige Fischerboot in der Luft, hängt meterhoch an Stahltauen zwischen goldenem Strand und blauem Himmel. Die Tsunami-Wellen warfen am 26. Dezember die schweren Holzkähne wie Papierschiffchen an Land. Jetzt liegen sie verstreut über den ganzen Strand, versandet zwischen Palmen. Viele sind nur noch Wracks, weil sie von der Welle gegen herumliegende Felsen geschleudert wurden. Einige können vielleicht wieder flott gemacht werden. Überall an den Küsten Sri Lankas beginnen mächtige Kräne mit Aufräumarbeiten. mehr

Quelle  Plan int. e.V., der 17.03.2005   Quelle  Till Mayer DRK, der 26.01.2005
 
 
Chronik – Enstehung Frühwarnsysteme Historie Gefährdung interaktives Flashvideo mehr   Ein Seebeben löst einen Tsunami aus Elf Länder betroffen, einige Küsten werden drei Mal von riesigen bis zu 31 Meter hohen Wellen überflutet. Nach Angaben der Regierung wurden auf Sri Lanka ca. 39.000 Menschen getötet. Die Bevölkerung jedoch geht von fast 100.000 Toten aus, sehr viele sind nach über 6 Monaten noch immer vermisst. mehr
Quelle  ZDF.de, der 01.01.2005   Die Initiatoren – Dresden, der 26.12.2004